Holzspielzeug selbst herstellen

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Spielzeug ist bei jedem Kind sehr beliebt. Außerdem erfüllt es einen Zweck, denn mit Spielzeug kann das Kind lernen und verstehen. Besonders Holzspielzeug steht bei Eltern und Kindern gleichermaßen hoch im Kurs. Dies beruht auf den hervorragenden Eigenschaften, die der Werkstoff Holz mit sich bringt. Spielzeug aus Holz ist sehr robust. Besonders kleine Kinder packen ihr Spielzeug manchmal ganz schön rau an.

Dabei kann es bei Spielzeug aus Kunststoff schon einmal zu Schäden kommen. Holzspielzeug hingegen ist standfest und geht nicht so leicht kaputt. Außerdem fühlt sich das Naturmaterial Holz bei entsprechender Verarbeitung gut an und riecht auch gut. Wenn das Holzspielzeug naturbelassen ist, können auch keine Gesundheitsrisiken für die spielenden Kinder durch Farben oder Lacke aufkeimen.

Durch die außerordentliche Beliebtheit ist Holzspielzeug in der Regel nicht sehr preisgünstig. Doch mit einigen Werkzeugen, die sich in jedem Haushalt befinden, und mit ein paar Handgriffen sowie ein wenig Geschick und Phantasie lässt sich so manches Holzspielzeug leicht selbst herstellen.

Bevor es jedoch an das Heimwerkern und Basteln geht, sollte eine Materialliste, ein Bauplan, eine Bauskizze und eine Bauanleitung angefertigt werden. Wer hierbei nicht so richtig seine Phantasie spielen lassen kann, hat die Möglichkeit, entsprechende Bauanleitungen inklusive Skizze und Materialliste aus dem Internet kostenlos herunterzuladen.

Für die Herstellung von Holzspielzeug sollte immer hochwertiges Material und vor allem auch sichere Werkzeuge verwendet werden. Benötigt werden in der Regel eine Säge, eine Laubsäge, eine Feile, Sandpapier und Ähnliches. Als Holz eignet sich unter anderem Sperrholz, Buche und Fichte. Besonders beliebt ist Balsaholz. Dieses Holz ist besonders leicht und trotzdem sehr robust.

Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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