Die Einrichtung eines Kinderzimmers

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Das Zimmer für die Kleinen

In einem Haushalt, in dem Kinder leben, befindet sich in der Regel auch mindestens ein Kinderzimmer. In diesem Zimmer befindet sich das eigene Reich der kleinen Hausbewohner. Das Kinderzimmer ist eine Kombination aus Wohn- und Schlafzimmer. Hier befinden sich ein Bett und viel Platz zum Spielen, Toben und Wohnen.

Ein Kinderzimmer ist immer auf das Alter des Kindes abgestimmt. Wenn es sich um ein Baby oder Kleinkind handelt, sind wohl eher Kleiderschrank, Kinderbett und Wickelkommode im Kinderzimmer zu finden. Wenn das Kind dann größer wird und auch in die Schule geht, wird das Zimmer umdekoriert und es kommen ein eigener Schreibtisch sowie ein richtiges Bett hinzu.

Vorteilhaft ist ein Hochbett. Besonders in kleineren Kinderzimmern hat sich ein solches Bett bewährt. Das Bett ist auf einem Gestell hoch gelagert, welches in der Regel aus Holz besteht. Die eigentliche Liegefläche ist durch eine Leiter erreichbar. Unter dem Hochbett kann durch die hohe Lage des Bettes zusätzlicher Raum geschaffen werden. Hier kann zum Beispiel eine kleine Sitz- oder Spielecke eingerichtet werden.
In einem Haushalt kann es teilweise zu Streitigkeiten zwischen Kindern und Eltern kommen, wenn die Kinder die Ordnung und Sauberkeit in ihren Zimmern vernachlässigen. Die Eltern nehmen dann das Aufräumen des Kinderzimmers selbst in die Hand, weil sie die Unordnung im Zimmer einfach nicht mehr sehen können. Doch die Kinder sind meistens nicht sehr engagiert, ihr eigenes Zimmer ordentlich zu halten.
In früheren Zeiten wurde das Kinderzimmer auch als Kinderstube bezeichnet. Darauf beruht auch das Sprichwort „keine gute Kinderstube haben“. Denn wenn die Kinder nicht ordentlich ihr Zimmer aufräumten, hatten sie keine gute Kinderstube. Das Sprichwort wird jedoch für ein nicht sehr gutes Benehmen einer Person verwendet.

Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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