Bettdecken im Vergleich: Welche Bettdecke ist die richtige?

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Im Sommer muss die Decke dünn sein, im Winter dick. So weit, so gut – doch es gibt noch so viele weitere Punkte zu beachten, ehe Sie zum Kauf einer neuen Bettdecke schreiten. Dabei gehört es allerdings in die Welt der Mythen und Legenden, dass Sie mindestens 500 Euro für eine ausgezeichnete Decke zahlen müssen. Bei Bettdecken kann „günstig“ auch „sehr gut“ sein!

Anpassung an die Jahreszeit

Eine Bettdecke muss in ihrer Wärmeleistung unbedingt an die jeweilige Jahreszeit angepasst sein, wenn Sie gut schlafen wollen. Denn jemand, der friert, schläft ebenso wenig gut und hat eine erholsame Nacht wie jemand, der schwitzt und sich die Decke vom Leib strampelt. Wobei die letztgenannte Art und Weise das Erkältungsrisiko enorm erhöht: Wer stark schwitzt, dann aber die Decke zur Seite legt, kühlt unbemerkt aus oder bekommt gar Zugluft ab.

Wichtig ist ebenfalls, ob das Schlafzimmer beheizt ist oder ob es sich um einen eher kalten Raum handelt. Empfehlungen sprechen von 16 bis 18 °C als angemessene Schlaftemperatur, dennoch werden diese Temperaturen von manchen Menschen als viel zu niedrig, von anderen als viel zu hoch empfunden. Das individuelle Wärmebedürfnis ist daher ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl der passenden Bettdecke.

Die verschiedenen Hersteller kennzeichnen ihre Bettdecken in ähnlicher Art und Weise, wobei manche Wärmeklassen nur bis zur 4 reichen, anderen gehen bis zur 5. Für einen genauen Vergleich ist es daher nötig, die exakte Kategorisierung des Herstellers zu kennen – entsprechende Informationen finden sich meist auf der Internetseite des Bettdecken-Produzenten.

Video: WDR – Haushaltscheck „Bettdecken“

Die folgende Tabelle stellt ein Beispiel für die Wärmeklassifizierung dar:

Wärmeklasse – Definition

  • 1 – Ultraleicht
    Ultraleichte Bettdecken haben nur eine geringe Wärmewirkung und sind für den Sommer und hier speziell für sehr heiße Tage ideal. Sie bieten vor allem Schutz vor Zugluft und kommen daher in heißen Nächten, in denen alle Fenster geöffnet sind, oder in Schlafzimmern unter dem Dach zum Einsatz.
  • 2 – Luftig leicht
    Auch diese Bettdecken bieten nur eine geringe Wärmewirkung und sind für Menschen, die einen niedrigen Wärmebedarf haben sowie für den Sommer gut geeignet.
  • 3 – Medium
    Diese Bettdecken warten mit einer leichten Wärmeleistung auf und sind auch an wärmeren Tagen für Menschen, die etwas mehr Wärme benötigen, geeignet. Extrem kälteempfindliche Menschen können „Medium-Bettdecken“ auch als Sommerdecken nutzen.
  • 4 – Gut wärmend
    Menschen, die einen normalen – also durchschnittlichen – Wärmebedarf haben, kommen mit dieser Bettdecke gut zurecht. Ist das Schlafzimmer auch im Winter eher warm, eignet sich diese Deckenart selbst für die kalte Jahreszeit.
  • 5 – Sehr gut wärmend
    Kälteempfindliche Menschen – kleine Frostbeulen – werden mit einer Bettdecke dieser Wärmeklasse gut schlafen können. Die Decken sind besonders warm und daher für sehr kalte Winternächte geeignet. Auch diejenigen, die selbst in eisigen Wintern bei offenem Fenster schlafen, nutzen gern sehr gut wärmende Decken. Wer jedoch eher empfindlich auf Hitze reagiert, gehört nicht zur Zielgruppe dieser Bettdecke – für diese Menschen ist die Wärmeleistung zu hoch.

Wer sich nicht für eine Bettdecke entscheiden kann, kann auch eine Kombi-Decke wählen. Hier werden Übergangs- und Sommerdecke mit Knöpfen oder Reißverschlüssen miteinander verbunden, was eine dicke Winterdecke ergibt. Somit entsteht die Vier-Jahreszeiten-Decke, die für Sommer, Winter, Herbst und Frühling gleichermaßen geeignet ist. Allerdings sollten Sie bedenken, dass zwei Decken deutlich unflexibler sind als nur eine Bettdecke.

Das bedeutet wiederum, dass Sie nicht nur ein höheres Gewicht durch die zwei Decken bekommen, sondern dass diese auch noch weniger anschmiegsam sind. Der Profi rät daher zur Anschaffung von Bettdecken, die auf die jeweilige Jahreszeit angepasst sind, wobei Sie die dünne Sommerdecke für die Übergangszeit auch mit einer einfachen Wolldecke kombinieren können, die Sie im Fußbereich ausbreiten.

Daunendecken sind nur noch selten nur mit Daunen gefüllt, meist sind hier unterschiedliche Anteile von Federn beigemischt. Gut zu wissen: Je mehr Federn enthalten sind, desto schwerer wird die Decke, desto günstiger ist aber auch der Anschaffungspreis. (#01)

Daunendecken sind nur noch selten nur mit Daunen gefüllt, meist sind hier unterschiedliche Anteile von Federn beigemischt. Gut zu wissen: Je mehr Federn enthalten sind, desto schwerer wird die Decke, desto günstiger ist aber auch der Anschaffungspreis. (#01)

Verschiedene Füllungen für Bettdecken

Die Beschreibung einer Bettdecke liest sich nicht selten wie ein Buch mit sieben Siegeln. Da ist von Daunen und Federn in unterschiedlicher Zusammenmischung die Rede, es geht um Naturhaar, Haare verschiedener Tierarten, Synthetikfüllungen und Mikrofaserkügelchen. Woher soll jemand wissen, welche Füllung warm ist und welche nicht? Worauf müssen Sie bei der Auswahl achten?

Fakt ist, dass die verschiedenen Füllungen eine unterschiedliche Wärmeleistung haben. Außerdem sind sie verschieden saugfähig: Jeder Mensch schwitzt in der Nacht und gibt diesen Schweiß an Bettdecke und Matratze ab. Gut, wenn die Decke sehr aufnahmefähig ist und den Schweiß nach außen ableitet. Andernfalls würde sich gerade in heißen Sommernächten rasch ein unangenehm feuchtes Gefühl einstellen!
Die folgenden Füllungen sind am weitesten verbreitet:

  1. Naturhaar
    Bettdecken aus Naturhaar sind meist eher schwer. Die Wärmeleistung ist mit Daunen vergleichbar, das Gewicht jedoch ungefähr doppelt so hoch. Wer sich in der Nacht leicht betten mag, ist mit einer solchen Decke daher nicht gut beraten.
    Naturhaar hat den großen Vorteil, dass sich damit Temperaturschwankungen gut ausgleichen lassen. Unterschiede gibt es aber in Bezug auf die Abstammung der Haare: Meist werden Haare von der Kaschmirziege oder vom Kamel verarbeitet. Kamelhaar ist etwas gröber und weniger kuschelig, Ziegenhaar hingegen ist weich und fein.
  2. Synthetikfasern
    Diese sind besonders leicht und daher ideal für Bettdecken, die in der Übergangszeit und im Sommer zum Einsatz kommen. Allerdings sind solche Decken meist nicht so kuschelig und weich, außerdem erreichen sie nicht die Wärmeleistung, die beispielsweise Naturhaar bietet. Allerdings sind Bettdecken aus Synthetikfasern für Allergiker ideal. Diese Decken sind teilweise sogar bis zu 95 °C waschbar und auch trocknergeeignet. Das überlebt keine Hausstaubmilbe! Die Füllung bleibt auch bei einer solchen Behandlung weich, sie klumpt nicht zusammen und teilt sich auch nicht an den unmöglichsten Stellen.
    Decken aus sehr hochwertigen Synthetikfasern sind meist recht teuer und können bis zu 200 Euro oder sogar noch mehr kosten. Dennoch sind diese Preise immer noch niedriger als bei Daunen- oder Naturhaardecken.
  3. Daunen
    Daunendecken sind nur noch selten nur mit Daunen gefüllt, meist sind hier unterschiedliche Anteile von Federn beigemischt. Gut zu wissen: Je mehr Federn enthalten sind, desto schwerer wird die Decke, desto günstiger ist aber auch der Anschaffungspreis. Der Anteil an Daunen wird durch den Hersteller angegeben, ist aber auch auf dem Pflegeetikett ersichtlich. Daunendecken werden zwar häufig als waschbar verkauft, wer jedoch einmal eine echte Daunendecke in der Waschmaschine hatte, wird einen solchen Fehler nicht noch einmal begehen. Besser ist es, Sie bringen Daunen- und Federdecken in die Reinigung, so haben Sie die Gewähr, dass die Decke nicht klumpt oder die Füllung in sich zusammenfällt.
    Daunendecken mit einem hohen Anteil an großem Federn haben überdies oft den Nachteil, dass die Federkiele durch die Bettdecke piken.

Wichtig zu wissen: Ab einem Anteil von 90 Prozent dürfen Bettdecken als Daunendecken bezeichnet werden, die übrigen 10 Prozent fallen unter den Tisch. Das bedeutet, dass Sie in der Regel immer noch Federn in Ihrer Bettdecke finden werden, auch wenn Sie eigentlich ein reines Daunenbett gekauft haben.

Die teuerste Bettdecke der Welt | Galileo | ProSieben

Anforderungen an die Hülle der Bettdecke

Auch wenn Sie der Meinung sind, es kommt alles auf die Füllung und auf die Größe der Bettdecke an, so stimmt das doch nicht ganz. Vergessen Sie die Hülle nicht! Das Inlett der Bettdecke sollte ebenso hochwertig sein, kommt ihm doch eine ganz wichtige Aufgabe zu. Zum einen muss es die Daunen, Synthetikfasern oder Haare an ihrem Platz halten. Die Seiten müssen daher gut vernäht sein, damit sich die Füllung nicht nach längerem Gebrauch einfach aus dem Inlett mogelt. Zum anderen soll der Stoff atmungsaktiv sein, er nimmt den bereits angesprochenen nächtlichen Schweiß auf und transportiert ihn ab.

Am besten geeignet dafür ist Baumwolle. Als Faustregel gilt hier, dass für grobe Füllungen auch grobe Stoffe verwendet werden. Die Einschüttungen, wie die Hüllen aus Baumwollgarn noch genannt werden, kommen vor allem bei Federbetten zum Einsatz, wo die Federkiele nicht durch das Inlett stechen dürfen. Die Belastung des Stoffes ist hier sehr groß, daher ist er weder besonders weich noch extrem langlebig.
Je weicher die Füllung aber ist, desto feiner und edler ist auch das Inlett, denn nur so können die positiven Eigenschaften des Füllmaterials voll zur Geltung kommen.

Es gibt einen Unterschied zwischen Inlett und Einschüttung und der liegt in den gewebten Fäden pro Quadratzentimeter des fertigen Stoffs. Hochwertige Stoffhüllen sind daher vor allem bei Daunenbetten zu finden.

Auch wenn Sie der Meinung sind, es kommt alles auf die Füllung und auf die Größe der Bettdecke an, so stimmt das doch nicht ganz. Vergessen Sie die Hülle nicht! (#02)

Auch wenn Sie der Meinung sind, es kommt alles auf die Füllung und auf die Größe der Bettdecke an, so stimmt das doch nicht ganz. Vergessen Sie die Hülle nicht! (#02)

Unterschiedliche Größen der Bettdecken

Nicht nur die Füllungen und Steppungen sind verschieden, auch die Größen der Bettdecken variieren stark. Als normale Deckengröße gilt das Maß 135 x 200 cm. Dieses ist für Jugendbetten ebenso geeignet wie für ein Doppelbett, welches mit zwei separaten Decken ausgestattet werden soll. Wer gern mit seinem Partner kuschelt, kann aber auch zu einer größeren Decke greifen: 220 x 200 cm ist ebenfalls ein gängiges Maß.

Sie schlafen auf einem Futonbett? Dann könnte die Größe 150 x 200 cm bzw. 150 x 220 cm die richtige Wahl sein. Für Kinderbetten hingegen reicht eine Deckengröße von 100 x 135 cm aus. So findet jeder das passende Maß, wobei als Empfehlung gilt, dass die Decke besser etwas größer als zu klein gewählt werden sollte. Der Grund: Es ist unangenehm, wenn die Decke in der Nacht nicht ausreicht und ständig die Füße herausgucken oder sich der Schlafende nicht umdrehen kann, ohne dass der Rücken wieder im Freien liegt und kalt wird. Die meisten Hersteller bieten ihre Deckenmodelle in verschiedenen Größen an, allerdings steigen die Preise mit der wachsenden Deckengröße extrem an.

In der Beschreibung zu Bettdecken ist immer von der Steppung die Rede. Dabei handelt es sich um eine Art Untergliederung, durch die die Decke in verschiedene Einheiten oder Zonen aufgeteilt wird. (#03)

In der Beschreibung zu Bettdecken ist immer von der Steppung die Rede. Dabei handelt es sich um eine Art Untergliederung, durch die die Decke in verschiedene Einheiten oder Zonen aufgeteilt wird. (#03)

Verschiedene Steppungen für Bettdecken

In der Beschreibung zu Bettdecken ist immer von der Steppung die Rede. Dabei handelt es sich um eine Art Untergliederung, durch die die Decke in verschiedene Einheiten oder Zonen aufgeteilt wird. Gebräuchlich ist dabei vor allem die Kassettensteppung. Hier wird die Decke in 3, 4 oder auch mehr Kassetten unterteilt, darin ist die Füllung enthalten. Durch die Teilung kann die Füllmasse jedoch nicht von einer Kassette in die andere rutschen und bleibt stabil an ihrem Platz.

Die beiden Kassetten sind jeweils mit Stegen aus Stoff verbunden, damit keine Kältebrücken entstehen können. Je nachdem, wie hoch die Stege sind, kann eine verschieden große Menge an Füllmaterial eingebracht werden. Bei geringer Steghöhe wird also nur wenig Füllmaterial zu finden sein, daher sind solche Decken eher für den Sommer oder für die Übergangszeit geeignet. Winterdecken haben deutlich höhere Stege, welche sogar bis zu 10 cm erreichen können.

Einfache und günstige Bettdecken aus minderwertigen Daunen oder Federn können Sie in der Regel nicht waschen, während der Fortschritt inzwischen so weit ist, dass sehr hochwertige Modelle durchaus waschbar sind. (#04)

Einfache und günstige Bettdecken aus minderwertigen Daunen oder Federn können Sie in der Regel nicht waschen, während der Fortschritt inzwischen so weit ist, dass sehr hochwertige Modelle durchaus waschbar sind. (#04)

Bettdecken richtig pflegen

Einfach ab in die Waschmaschine und alles ist wieder in Ordnung? Eine solche Behandlung quittieren die meisten Bettdecken aufgrund ihrer Füllung mit einem Zusammenfall – und das sogar wortwörtlich. Wer Daunen- oder Naturhaardecken in die Waschmaschine steckt und dort bei 40 oder 60 °C wäscht, braucht sich nicht zu wundern, wenn nachher Inlett und Füllung getrennte Wege gehen. Meist findet sich die Füllung an einem Ende den Inletts wieder, kann aber auch nicht wieder gelockert und verteilt werden, wenn die Decke getrocknet ist. Es gilt also, bereits vor dem kühnen Griff zur Waschmaschine die Frage zu klären, ob Sie die Bettdecke waschen können oder nicht.

Einfache und günstige Bettdecken aus minderwertigen Daunen oder Federn können Sie in der Regel nicht waschen, während der Fortschritt inzwischen so weit ist, dass sehr hochwertige Modelle durchaus waschbar sind. Allerdings müssen sie in das spezielle Bettdecken-Programm oder wenigstens in den Schonwaschgang der Waschmaschine gegeben werden. Die Hüllen sind durch die Webereien vorbehandelt worden, sodass sie auch nach der Wäsche noch dichthalten und keine Daunen nach außen lassen.

Seien Sie sich bitte dessen bewusst, dass die Waschmaschine zwar Staub und Schmutz von den Daunen und Federn lösen wird, dass diese aber durch das dicht gewebte Inlett kaum nach außen transportiert werden können. Die Wäsche kann daher nur eine leichte und schnelle Möglichkeit der Reinigung sein, die tatsächliche Grundreinigung wird aber in der Bettenreinigung stattfinden müssen. Hier ist es teilweise sogar möglich, eine professionelle Aufarbeitung der Daunen vornehmen zu lassen.

Diese brechen im Laufe der Benutzung und zerfallen regelrecht. Eine Aufarbeitung verlängert die Lebensdauer um eine gewisse Zeit, auch wenn damit kein komplett neuer Status hergestellt werden kann. Die fachgerechte Bettdeckenreinigung ist daher durchaus empfehlenswert, aber nur dann, wenn die Bettdecke absolut hochwertig ist. Denn eines ist klar: Günstig sind Reinigung und Aufarbeitung nicht!

Video: Kleine Kniffe – Bettdecken richtig waschen

Seidenbetten: Wirklich edel oder nur Preistreiberei?

Immer wieder sind im Handel Seidenbetten zu finden. Seide gilt immer noch als besonders hochwertig und edel, was den Preis für solche Betten gleich von Hause aus hochtreibt. Dabei ist Seide für die Bettdecke tatsächlich empfehlenswert, denn das Material kann die Körperwärme des Schlafenden rasch nach außen ableiten und wirkt gerade im Sommer kühlend. Wichtig ist dann allerdings, die Bettdecke nicht in einen minderwertigen Bezug „zu sperren“, sondern als Bettbezug ebenfalls auf Satin oder Seide zu setzen.

Als besonders edel gilt die Wildseide, obwohl diese bei näherer Betrachtung gar nicht mehr so fein ist. Die Raupe des Seidenspinners hat ihren Kokon nämlich nach beim Schlüpfen meist schon sehr zerzaust, was die feinen Fädchen zerstört. Das Mindeste, was die Deckenhersteller tun können, ist das Entbasten des Materials. Wird darauf allerdings verzichtet, haben Sie eher Abfall als etwas besonders Hochwertiges in der Bettdecke.

Besitzen Sie aber eine Decke, die mit echter und vor allem mit ungebrochener Seide gefüllt wurde, so haben Sie ein traumhaftes Bett, in welchem Sie in der warmen Jahreszeit hervorragend ruhen werden. Allerdings sind derartige Bettdecken recht teuer. Sollten Sie also einem besonders günstigen Angebot für Seidenbetten begegnen, dürfen Sie ruhig misstrauisch sein, denn derartig hochwertige Betten werden nicht zum Schnäppchenpreis verhökert.

Suchen Sie dann noch nach Pflegetipps für Bettdecken aus Seide, werden Sie allerdings nicht fündig werden. Diese Bettdecken dürfen keinesfalls gewaschen werden! Auch hier ist wieder die Reinigung angesagt.


Bildnachweis:©Shutterstock-Titelbild:  ArchiVIZ_-#01: Debra James  -#02: l i g h t p o e t   -#03: Syda Productions  -#04: William Potter

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Über Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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