Solitär

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Jeder, der gerne Karten spielt, kennt Solitär.

Solitär ist ein Kartenspiel für eine Person.

Man legt beim Solitär eine Reihe aus 6 – 7 Karten nebeneinander. Dann lässt man die erste Karte einzeln liegen – auf die anderen kommt jeweils wieder eine Karte. So macht man dann weiter – bis man auf dem ersten Stapel nur eine Karte hat – und auf dem letzten 7.

Die oberste Karte wird umgedreht.

Jetzt kann man Karten umlegen – das heisst, es wird abwärts angelegt … an einen roten König kommt eine schwarze Dame – dann wieder ein roter Bube, die schwarze 10, die rote 9, die schwarz 8 usw.

Je nachdem, welche Karte man als erstes herumgedreht hat, fängt man dort an … liegt z.B. eine rote 8 – und zwei Stabel daneben die schwarze 7 – darf man die 7 auf die 8 legen und die Karte (auf der die 7 gerade lag) nun herumdrehen … liegt darunter nun eine rote 6 – kann man diese auf den Stapel legen. Liegt eventuell eine schwarz 9 darunter – kann man den kompletten Stapel (die rote 8 mit der schwarzen 7) auf die 9 legen. So kann man hin und her legen.

Kann man nicht mehr, kommt der Stapel zum Einsatz.

Beim Solitär zieht man 3 Karten vom Stapel – nur die 3. darf angelegt werden. Passt sie – darf man auch die 2. anschauen – passt sie nicht, kommen die nächsten drei Karten vom Stapel. Zwischendurch sollte man immer schauen, ob wieder eine Karte von den 7 Kartenstapeln passen.

Zieht man eine Ass – kommt diese über die 7 Kartenstapel – darauf kommt dann die 2, die 3, die 4 – usw. allerdings jetzt von einer Farbe. Das heißt, sobald man die Pik As gezogen hat, darf man nun auch die Pik 2, Pik 3, usw. darauf legen – fehlt eine Karte (kommt hier z.B. jetzt die Pik 5) – darf man diese nicht anlegen.

Hat man alle vier Stapel von der Ass bis zum König dort liegen – hat man das Spiel gewonnen.

Solitär – das Kartenspiel – ist ein schöner Zeitvertreib, wenn man mal alleine ist.

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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