Babybettwäsche

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Babybettwäsche – wenn werdende Eltern das Kinderzimmer einrichten, spielt Babybettwäsche oft eine wichtige Rolle…. welche Babybettwäsche für unseren Liebling? fragen sich da immer mehr Eltern.

Dabei gibt es sehr schöne Babybettwäsche – zu allererst sollten Sie sich über die Stoffart einig werden:

Es gibt

  • Baumwolle
  • Flanell
  • Frottier
  • Jersey
  • Leinen
  • Microfaser
  • und auch Mischgewebe.

Jede dieser Stoffarten hat ihre Vorzüge – und auch ihre Nachteile.

Kauf man Babybettwäsche gibt es diese zumeist nur in einer Größe.

Allerdings sollte man unbedingt darauf achten, ob der passende Kissenbezug dabei ist. Falls nicht – ob man diesen überhaupt extra kaufen kann.

Zur Babybettwäsche gibt es häufig passende Kissenbezüge, Betttücher und Heimdecken dazu.

Bei manchen Marken (z.B. Sterntaler) kann man zur Babybettwäsche einiges mehr im gleichen Design erhalten:

  1. die passende Krabbeldecke
  2. das dazugehörige Schmusetier (und Spieluhr)
  3. Lätzchen
  4. Nackenstütze
  5. Schmusekissen
  6. Baby Mobile
  7. Strampelnestchen
  8. Babyschlafsack
  9. Einschlagdecke
  10. Kuscheldecke
  11. Spielbogen
  12. Nestchen
  13. und noch viel mehr anderes Zubehör zur Babybettwäsche kaufen.

So kann man das Babyzimmer in ein und demselben Design einrichten. Dies schaut nicht nur schön aus – sondern gibt den Angehörigen auch die Möglichkeit, z.B. zur Geburt das richtige Geschenk zu finden.Gerade für ein Babyzimmer sollten Sie mehrere Garnituren der Babybettwäsche vorrätig haben.

Oft passiert dem Kleinen ein kleines Unglück – und wenn Sie da nur ein oder zwei Garnituren haben, sind Sie bald ohne Bettwäsche. 

Zur Not kann man die Babybettwäsche ja später weiterverkaufen – denn mit einem Baby bekommt man hochwertige Bettwäsche nicht klein :-)). Gerade wenn man bei Babybettwäsche zu Markenherstellern gegriffen hat, bekommt man diese noch gut gebraucht unter die Leute.

Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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