Tischfussball

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Fußball im kleinen Maßstab

Die wohl beliebteste Ballsportart ist der Fußball. Besonders die Jungen und Männer fühlen sich dieser Sportart zugetan. Wer nicht einmal selbst Fußball gespielt hat als Junge, schaut es sich zumindest regelmäßig im Fernsehen an.

Wobei selbstverständlich Ausnahmen die Regeln bestätigen. So sind nicht grundsätzlich alle Männer und Jungs dem Fußball zugetan und auch Frauen kennen sich in diesem Sport besonders gut aus – wie man an der Weltmeisterschaft des Frauenfußballs gut erkennen konnte.

Der Tischfußball ist eine gute Alternative, wenn das Wetter mal schlecht ist und der Fußballplatz unter Wasser oder Schnee begraben ist. Denn mit einem Kicker kann man auch in den eigenen vier Wänden mit seinen Freunden seinem Hobby – dem Fußball – nachgehen.

Tischfußball wird wie der Name es bereits vermuten lässt auf einem Tisch gespielt. Dabei handelt es sich um einen speziellen Tisch, der einen hohen Rand aufweist. Auf dem Tisch ist ein Spielfeld aufgezeichnet. An den Längsseiten des Spielfeldes befinden sich im Rand des Tisches Bohrungen, durch welche Drehstangen verlaufen. An diesen Drehstangen sind hölzerne Spieler angebracht. Jeweils vor dem Tor befindet sich der Torwart. Danach folgen zwei eigene Spieler zur Abwehr. Anschließend sind drei Spieler der gegnerischen Mannschaft an den Stangen befestigt und in der Mitte stehen sich jeweils vier Spieler beider Mannschaften gegenüber. Gespielt wird mit einem kleinen Holzball.

Kicker kann als Einzel, also mit zwei Spielern, oder als Doppel, also mit vier Spielern, gespielt werden. Die Spieler nehmen jeweils eine Seite des Tisches ihren Platz ein. Durch Bewegen und Drehen der Stangen werden die Spieler bewegt. Dadurch ist es möglich, den Ball in Richtung des gegnerischen Tors zu schießen. Derjenige, der zuerst neun Tore versenkt hat, hat das Spiel gewonnen.

Über Sabrina Mueller

Sabrina Mueller

Sabrina Müller, geboren 1982 in Berlin, ist inzwischen Mutter von drei Kindern. Eigentlich wollte sie gar nicht so viele Kinder. Nachdem ihre erste Tochter jedoch wirklich pflegeleicht war, haben sich Sabrina und ihr Mann für weitere Kinder entschieden. Konnte ja keiner wissen, dass auf pflegeleicht nicht immer auch wieder pflegeleicht folgt. Nach der ersten Tochter folgten noch ein Mädchen und ein Junge. Ihre Rasselbande füllt Sabrinas Leben derzeit aus. Neben der Betreuung der Kinder engagiert sich Sabrina auch im Kindergarten und näht und bastelt gerne.

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