Stubenwagen

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Die jungen Eltern möchten ihr Baby immer in ihrer Nähe wissen.

 Aus diesem Grund entscheiden sich zahlreiche Eltern dazu, einen Stubenwagen zu kaufen. Dieser hat jedoch auch seine Vor- und Nachteile.

Vorteilig ist in jedem Fall zu betrachten, dass der Stubenwagen auf Rollen beweglich ist. Dadurch kann das Baby, wenn es im Stubenwagen liegt und schläft, überall in der Wohnung hingefahren werden. Es ist jedoch darauf zu achten, dass der Stubenwagen besonders stabil ist und dass die Räder nicht quietschen. Das quietschende Geräusch der Räder könnte das Baby in seinem erholsamen Schlaf stören. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass das Baby auch nachts in der Nähe von Mutter und Vater schlafen kann. Somit ist es den Eltern möglich, schnell zu reagieren, wenn das Baby schreit oder etwas nicht stimmt.

Nachteilig ist die Größe des Stubenwagens zu bewerten. Da Babys in den ersten Monaten schnell wachsen, sind sie aus dem Stubenwagen auch bald heraus gewachsen. Ein Stubenwagen ist demnach keine Anschaffung für die Ewigkeit. Da ein Stubenwagen in der Regel sehr teuer ist, sollten die Eltern die Anschaffung eines solchen Wagens gründlich überdenken.

Stubenwagen werden in der Regel aus stabilem Holz gefertigt. Damit sich das Baby nicht an scharfen Kanten oder Ecken verletzen kann ist der Stubenwagen mit weichem Stoff ausgeschlagen. Die Matratze des Stubenwagens sollte nicht zu hart, aber auch nicht zu weich sein. Bei ihr kann eine Faustregel angewandt werden: Wenn das Baby ein bis zwei Zentimeter in die Matratze einsinkt, ist die Matratze perfekt. Bei der Zudecke ist darauf zu achten, dass diese nicht zu schwer und nicht zu warm ist. Ist sie zu warm kann es zu Überhitzungen des Babys kommen, da das Baby noch nicht in der Lage ist, seine Körpertemperatur eigenständig zu regeln. Eine zu schwere Zudecke kann dazu führen, dass das Baby darunter erstickt. Außerdem sollte die Zudecke nicht am Stubenwagen festgebunden werden. Auf ein Kopfkissen kann vollends verzichtet werden.

Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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