Kaufladen

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Ein Kaufladen in massiver Holzausführung sind nicht nur in – sie sind einfach ein Muss für jede kleine Dame. Natürlich spielen auch Jungs gerne einkaufen – oder verkaufen. Dabei sollte aber bereits bei der Anschaffung auf einige Dinge geachtet werden:

So gibt es z.B. einen Kaufladen mit einer tollen Markise und mit abgerundeten Ecken. Da macht es gleich noch mehr Spass, zu verkaufen – oder einzukaufen. Genauso gibt es kleine Kaufläden – oder richtig große. Das ist zwar auch eine Platzfrage – aber, wenn man den Platz hat, sollte man den Kindern ruhig den größeren (meist besser ausgestatteten) Kaufmannsladen gönnen.

Gerade auf diese Ausstattung des Kaufladens sollte man achten:

  • Kaufläden mit einer Lernuhr, Schubladen, mit grosser Regal- oder Stellflöchen.
  • Hinter der Theke sollte genügend Spielraum für den Verkäufer sein.
  • Platz für eine Kasse muß vorhanden sein
  • Kinder mögen es, wenn sie auf eine kleine Tafel z.B. die Angebot schreiben können

Dazu gibt es meist auch noch ein riesiges Kaufladen-Set, bestehend aus Holz-Obst, Holz-Gemüse und Papp-Kartons, die so ausschauen, wie die Sachen, die wir „Grossen“ so auch kaufen. Dabei sollte man auf Vielfalt statt auf Masse achten. Das zehnte Mehlsäckchen ist nicht mehr interessant – zehn verschiedene Utensilien aber schon. Ebenso kann man z.B. leer Kartons der „echten“ Lebensmittel hineinstellen. Kinder finden das toll – und das Beste: meist ist da noch der Preisaufkleber dran.

Dazu natürlich noch eine Registrierkassen – schon ist der Kaufladen komplett.

Einkaufen macht nicht nur Spass – es ist auch wichtig für die Entwicklung, kann das Kleinkind doch die Welt der Grossen nachspielen. Dabei erleben, wie es ist, zuerst bezahlen zu müssen – und dann erst mit den Errungenschaften nach Hause zu dürfen.

Auch für die werdenen Männer unserer Welt ist so ein Kaufladen ideal.

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Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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