Bausteine für Kinder

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Kinder wollen eigentlich immer beschäftigt werden. Sie spielen am Liebsten den ganzen Tag, egal ob sie sich gerade mit Puppen, Spielzeugautos oder Brettspielen den Tag vertreiben.

Auch wenn es immer wieder die gleichen Gegenstände sind, so finden Kinder doch immer wieder andere Wege, die alten Spielzeuge neu zu verwenden. Das gilt auch für Bausteine. Auch wenn ein Baustein erstmal nur ein Klotz oder ein nichts sagendes Teil ist, so kann man aus ein paar Bausteinen mit ein bisschen Kreativität alles nur Erdenkliche bauen wie zum Beispiel Türme, Ritterburgen, ganze Städte und Häuser, Phantasieschlösser und Drachenhöhlen. Bausteine ermöglichen es Kindern, selbst ihre Phantasie zu entfalten und dabei gestaltend zu wirken.

Bauklötze und Bausteine gibt es in verschiedenen Systemen. Einfache Holzklötze sind die einfachste Form von Bausteinen. Sie unterscheiden sich meist nur durch Größe und Farbe und manchmal auch durch Qualität voneinander. Grundsätzlich sind hölzerne Bausteine jedoch so konstruiert, dass es nicht zu Splitterverletzungen kommen kann, wenn Kinder mit Bauklötzen spielen. Insbesondere für kleinere Kinder sind Bausteine aus Holz geeignet, da man aus ihnen unkompliziert kleine Türme bauen kann.

Weitere Bausteine sind Beispielsweise Lego Bausteine. Solche Bausteine sind aus Plastik gefertigt und zeichnen sich dadurch aus, dass man sie ineinander stecken kann. Dadurch kann man umfangreichere Bauten gestalten, so dass wahre architektonische Wunderwerke entstehen können. Im Gegensatz zu einfachen Holzklötzen gibt es eine sehr viel größere Produktpalette mit dünnen, dicken, großen, kleinen, runden oder eckigen Bausteinen, aus denen man auch Flugzeuge oder Figuren herstellen kann.

Im Handel finden sich dazu Vorschläge wie Polizeiautos oder Feuerwehrstationen, sie man mit Lego Bausteinen oder anderen Systemen nachbauen kann.

Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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