Gebetswürfel

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Komm Herr Jesu, sei unser Gast

Religiöse Erziehung gehört zu den wichtigsten Abschnitten der Kinderzeit.

Dafür wurden in den letzten Jahrzehnten viele Bücher und Spiele entwickelt, um Kindern die Geschichten Jesu und der Bibel verständlich näherzubringen. Seit Jahren gibt es auch die so genannten Gebetswürfel, die meist beim Mittagessen verwendet werden, um Gott für das Essen zu danken. Es gibt aber auch Gebetswürfel mit Gute-Nacht-Gebeten oder mit nur fünf Gebeten und einem freien Feld. Dies dient dazu, sich ein eigenes Gebet auszudenken, was die Phantasie des Kindes anregt. Dabei kann es seinen Gefühlen freien Lauf lassen und diese auszudrücken lernen.

Die Modelle sind sehr verschieden. Sie sind sowohl in stärkerem Papier zum Selbst-Ausschneiden und Anmalen oder aus Holz mit schönen Gravuren in Form von kleinen Engeln.

Solche Gebetswürfel sind auch tolle Geschenkideen zur ersten Heiligen Kommunion oder bereits als Taufgeschenk. Sie werden auch sehr oft in Kindergärten verwendet, zum Beispiel bei Geburtstagen oder vor bestimmten kirchlichen Feiertagen, oder einfach nur, wenn sich die Ganztageskinder zum Mittagessen zusammenfinden.

Gebetswürfel sind eine sehr schöne Art, Gott für viele Dinge in seinem Leben zu danken oder um Segen vor dem Schlafengehen, auf dem Schulweg und für die Familie zu bitten.

Die Auswahl ist groß: Ob nun etwas größer mit eingebrannter Schrift, pro Gebet mit einer anderen Farbe oder mit Bildern von Engeln, einem Brot, Bäumen oder einer Taube versehen – Gebetswürfel gibt es für viele Anlässe. Und wie könnten Kinder schöner beten und Gott danken lernen als mit einem Gebetswürfel aus Holz oder – was auch sehr schön und auch persönlich ist – selbst gebastelt.

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Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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