Minispiele

0

Kleine Spiele für großen Spaß

Im Internet gibt es unzählige Spiele, die den Spieler auf verschiedene Weisen fordern. Einige setzen ein entsprechendes logisches Denkvermögen voraus, für andere Spiele ist wiederum einiges an Geschicklichkeit notwendig. Aber gerade für kurze Pausen zwischendurch sind die schnellen Minispiele eine willkommene Abwechslung. Sie sind nicht so lang wie übliche Onlinespiele und machen trotzdem genauso viel Spaß.

Minispiele gibt es in verschiedenen Varianten. Genau wie die üblichen Onlinespiele sind sie in zahlreichen Genres vertreten. Dazu gehören vorrangig Geschicklichkeits-, Logik-, Denk-, Schnelligkeits- und Actionspiele. Die Minispiele müssen nicht heruntergeladen werden. Der Spielspaß kann in der Regel nach einem kurzen Ladevorgang losgehen.

Die Minispiele sind in der Regel kostenlos. Allein in den Suchmaschinen sind dutzende Seiten zu finden, auf denen der Spielspaß angeboten wird. Die meisten dieser Websites sind nach Kategorie bzw. Genre unterteilt. Somit fällt die Auswahl leichter. Das Minispiel hat nicht umsonst diesen Namen. Denn ein solches Spiel läuft in der Regel nicht länger als fünf Minuten. Somit stellen Minispiele eine willkommene Abwechslung am Arbeitsplatz dar. Denn in diesen fünf Minuten kann man einfach mal abschalten und den Kopf frei bekommen. Außerdem wird durch Denk- und Logikspiele das Gehirn trainiert. Dies fördert wiederum die Konzentration.

Minispiele gibt es jedoch nicht nur im Internet. Auch real existierende Minispiele bringen Spaß und Abwechslung. Dabei handelt es sich dann um Miniaturen von verschiedenen Brettspielen. So gibt es zum Beispiel das Schachspiel, Mensch ärgere dich nicht, Dame und Mühle als Minispiel. Diese Spiele sind besonders gut geeignet, um sie auf Reisen oder lange Autofahrten mitzunehmen.

Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

Leave A Reply