Babyphone

In den ersten Monaten ist es für das Baby sicherlich das Beste, wenn es im elterlichen Schlafzimmer schläft. Hier kann es in einer zugfreien Ecke, die nicht zu kalt ist, sein eigenes Bettchen haben. Das Baby spürt die Nähe der Eltern und fühlt sich somit viel wohler. Wenn das Baby im elterlichen Schlafzimmer schläft bietet das auch weitere Vorteile. So können die Eltern sofort zur Stelle sein, wenn das Baby nachts wach wird und schreit.

Es kommt jedoch die Zeit, in welcher die Eltern auch wieder für sich sein wollen und das Baby in sein eigenes Zimmer umzieht. Um trotzdem eine optimale Überwachung über die Situation des Babys in der Nacht zu haben, können sich die Eltern ein Babyphone besorgen. Somit ist es den Eltern möglich, das Weinen ihres aufgewachten Babys sofort zu hören und umgehend zu reagieren.

Das Babyphone besteht aus einem Sender und einem Empfänger. Der Sender ist mit einem Mikrofon ausgestattet. Er kann entweder durch eine Batterie oder mittels eines Netzsteckers mit Strom versorgt werden. Von ihm aus werden die Geräusche des Babys per Funk an den Empfänger gesendet. Dieser Empfänger ist in der Regel batteriebetrieben. Ihn können die Eltern überall mit hinnehmen.

Das Babyphone zeigt in den meisten Fällen auch die Geräuschintensität an. So können die Eltern unterscheiden ob das Kind einfach nur erzählt oder spielt oder ob es weint. Die Intensität wird mittels LED-Leuchten angezeigt. Diese sind in einer Reihe angeordnet. Je lauter es im Kinderzimmer wird, desto mehr LEDs leuchten auf. Dadurch kann das Baby auch überwacht werden, wenn die Eltern vor dem Fernseher sitzen oder ähnliches.

Biggi



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